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Aktuelles (Termine)


       
  November 2018
Montag, 19.11.2018, um 18.30 Uhr im Hotel-Restaurant Waldmutter, Sendenhorst.

 



 
Mitgliederversammlung 2018

Die jährliche Mitgliederversammlung des Kreisgeschichtsverein Beckum-Warendorf e.V. findet am Montag, 19.11.2018, um 18.30 Uhr im Hotel-Restaurant Waldmutter, Sendenhorst, statt.

Im Anschluss wird die neue Publikation des Vereins „Geschichte des Kreises Warendorf III: Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Autor Jürgen Gojny wird in das Werk einführen.

       
  November 2017
Band 57 der Quellen und Forschungen zur Geschichte des Kreises Warendorf erscheint.

Neues Buch
750 Jahre Kollegiatstift Beckum 1267-2017



 
Zum Buch „750 Jahre Kollegiatstift Beckum“

Der 57. Band der Reihe „Quellen und Forschungen zur Geschichte des Kreises Warendorf“ mit dem Titel „750 Jahre Kollegiatstift Beckum 1267–2017“ behandelt die ereignisreiche Historie des 1267 errichteten und 1811 aufgehobenen Beckumer Kanonikerstifts sowie seine Nachwirkungen.

Der Sammelband umfasst zum einen wichtige bau- und kunstgeschichtliche Beiträge renommierter Autoren mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Zum anderen befassen sich weitere Aufsätze mit den Personen, den Aufnahmeverfahren und dem Besitz. Zum Schluss erhält man einen Einblick in das 700-jährige Jubiläum von 1967 und das Entstehen der zu diesem Anlass herausgegebenen Festschrift. Diese war zudem der Start der anerkannten Schriftenreihe des Kreisgeschichtsvereins. Der neue Band bietet eine erhebliche Ergänzung nach dem aktuellen Forschungsstand.

       
  6. November 2017
Vorstand des Kreis-Geschichtsvereins e.V. in neuer Besetzung


v.r.n.: Landrat Dr. Olaf Gericke (1. Vorsitzender), Dr. Knut Langewand (Schriftführer),
Hildegard Schröer (Schatzmeisterin), Dr. Jörg Wunschhofer (Beisitzer),
Stefan Wittenbrink (2. Vorsitzender), Dr. Ekkehard Gühne (Beisitzer, seit 2016);
Foto: Kraneburg

 

 
Am Montag, den 6. November 2017, wählte die jährliche Mitgliederversammlung des Kreis-Geschichtsvereins e.V. Herrn Dr. Knut Langewand zum neuen Schriftführer. Herr Langewand leitet seit Mai 2017 das Kreisarchiv Warendorf.

Herr Dr. Jörg Wunschhofer wurde zum neuen Beisitzer gewählt.
       
  Januar 2017
Band 56 der Quellen und Forschungen zur Geschichte des Kreises Warendorf erscheint im Januar 2017

Buchvorstellung
Das Tafelgutverzeichnis des Bischofs von Münster 1573/74
Band 3: Die Ämter Sassenberg und Stromberg



  Buchvorstellung
Das Tafelgutverzeichnis des Bischofs von Münster 1573/74
Band 3: Die Ämter Sassenberg und Stromberg

In den Jahren 1573 und 1574 wurden für die zwölf Amtsbezirke des Fürstbistums Münster – Stromberg, Sassenberg, Wolbeck, Werne, Dülmen, Bocholt, Ahaus, Horstmar, Rheine-Bevergern, Meppen, Cloppenburg und Vechta – sogenannte „Rentebücher“ angelegt.
Darin wurde das gesamte, an Bauern und andere Pflichtige vergebene Eigentum des Bischofs und die daraus zu erzielenden Einnahmen festgehalten. Entstanden ist dabei ein Verzeichnis, das tiefe Einblicke in die bäuerliche Lebenswelt der Zeit bietet, eine einmalige Quelle für die Ortsgeschichte, die Wirtschafts- und die Familiengeschichte des Münsterlandes.

Aufgezeichnet wurden – nach Kirchspielen geordnet – die Einzelgrundstücke der dem Bischof als Grundherrn zustehenden Erbstätten, die sonstigen Güter mit allen Abgaben und Erträgen, außerdem zahlreiche Besonderheiten, Rechte und Pflichten. Mit den Einkünften aus diesem „Amtsgut“ wurde nicht nur die „Tafel“ des Bischofs – also seine Person – unterhalten, auch der „Hofstaat“ und Teile der Verwaltung wurden auf diese Weise finanziert.

Der vorliegende Band stellt eine wortgetreue Edition des Tafelgutverzeichnisses für die Ämter Sassenberg und Stromberg dar. Die zahlreichen Abkürzungen der niederdeutschen Textvorlage wurden aufgelöst, so dass eine leichter lesbare Fassung entstanden ist. Eine ausführliche Einleitung erläutert die Eigenart der Quelle und stellt sie anderen Registern gegenüber. 18 Faksimiles sowie ein umfassendes Register der Namen, Orte und der verwendeten Begriffe runden das Werk ab. Drei Karten vermitteln eine Vorstellung von der Lage und Verteilung des bischöflichen Eigentums.

Bearbeitet wurde der Band von dem Historiker Leopold Schütte, der bis 2005 als Archivar am damaligen Staatsarchiv Münster tätig war.

Der Band erscheint in zwei Reihen. Zum einen in der Reihe der Historischen Kommission für Westfalen, die die Herausgabe des Tafelgutverzeichnisses federführend betreut, und in der Reihe der Quellen und Forschungen zur Geschichte des Kreises Warendorf.

       
  29. Juni 2016
Kreis-Geschichtsverein Beckum-Warendorf e.V. wählt neuen Vorstand


v.l.: Stefan Wittenbrink (2. Vorsitzender), Hildegard Schröer (Schatzmeisterin), 
Landrat Dr. Olaf Gericke (1. Vorsitzender) und Dr. Thomas Brakmann (Schriftführer)

 

 
Am Mittwoch, den 29. Juni 2016, wählten die Mitglieder des Kreis-Geschichtsvereins Beckum-Warendorf e.V. Landrat Dr. Olaf Gericke zum 1. Vorsitzenden.

Zur neuen Schatzmeisterin wurde Hildegard Schröer aus Ahlen gewählt.

Der stellvertretende Vorsitzende Stefan Wittenbrink aus Beckum und der Schriftführer Dr. Thomas Brakmann wurden in ihren Ämtern bestätigt.
       
 

Montag, dem 25. April 2016, um 17:00 Uhr
im Sparkassenforum „Haus Bispinck“ in Warendorf

Buchvorstellung

Die Ratsprotokolle und Kämmerei-Rechnungen der Stadt Warendorf,
Band 11: 1766-1790, bearbeitet von +Siegfried Schmieder




 

Buchvorstellung
Die Ratsprotokolle und Kämmerei-Rechnungen der Stadt Warendorf,
Band 11: 1766-1790, bearbeitet von +Siegfried Schmieder

Der aus dem Nachlass des am 2. November 2010 verstorbenen Bearbeiters herausgegebene Band 11 ist der vorletzte der von Siegfried Schmieder 1993 begründeten und von ihm allein bearbeiteten Reihe der Ratsprotokolle und Kämmereirechnungen der Stadt Warendorf, die mit 1571 beginnt und mit dem Band 12 für die Jahre 1791-1803 demnächst abgeschlossen werden soll, für den im Nachlass noch Teilbearbeitungen vorliegen.

Die dann über 9.000 Seiten umfassende 12bändige Reihe ist ein grundlegendes Quellenwerk zur Geschichte der Stadt von der Reformationszeit bis zur Säkularisation 1803, mit der die Aufhebung des Fürstbistums Münster und der altstädtischen Freiheit Warendorfs verbunden war.

Der Kulturstiftung der Sparkasse Warendorf und seinem Kuratorium ist zu danken, dass sie das Projekt „Ratsprotokolle“ von Beginn an großzügig finanziell gefördert hat.


       
 
Sonntag, 8. November 2015, 17:00 Uhr
in der Alten Post (Mühlenstraße 8) in Drensteinfurt


Neuauflage des Buches
Sabine Omland
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Drensteinfurt (1811-1941)


 
Neuauflage des Buches
Sabine Omland
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Drensteinfurt (1811-1941)

Anfang des 19. Jahrhunderts gründete sich in Drensteinfurt eine kleine jüdische Gemeinde: 1811 erstmals erwähnt umfasst sie sieben Jahre später 14 Mitglieder.

1847 und 1854 bildet sich ein überörtlicher Synagogenbezirk mit Werne, Herbern und Drensteinfurt. 1890/91 gründet sich eine eigene jüdische Gemeinde Drensteinfurt-Sendenhorst, zu der auch die jüdischen Einwohner der Gemeinden Sendenhorst, Enniger und Ennigerloh gehörten.

Trotz der geringen Mitgliederzahl der Drensteinfurter Judengemeinde, hat diese ein bemerkenswertes Eigenleben entfaltet, das in dem Bau der am 6. Juli 1872 eingeweihten Synagoge einen beredten Ausdruck fand. Sie ist eines der wenigen jüdischen Gotteshäuser, das die Zerstörung in der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 baulich überstand.

In der NS-Zeit wurde die jüdische Bevölkerung Drensteinfurts massiv verfolgt: In der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember 1941 sind die letzten noch in Drensteinfurt verbliebenen zehn jüdischen Einwohner in die Vernichtungslager im Osten verbracht worden. Nur eine von ihnen überlebte durch Glück alle Zwangs- und Vernichtungsmaßnahmen: Herta Herschcowitsch, geb. Salomon, die nach 1945 ihre Heimat in Israel fand.


       
 

Donnerstag, 28. Mai 2015, 19:30 Uhr
im Dormitorium in Beckum (Südstraße 21)

Vorstellung des Buches

Dr. Adolf Vogt (Marl)
Markenteilung und Hofgründung –
Die Privatisierung der Herzfelder Mark und der Kotten Hundehege




 

Vorstellung des Buches
Dr. Adolf Vogt (Marl)
Markenteilung und Hofgründung –
Die Privatisierung der Herzfelder Mark und der Kotten Hundehege

Der 55 Band aus der Reihe der „Quellen und Forschungen zur Geschichte des Kreises Warendorf“ untersucht mit der Markenteilung des Herzfelder Feldes im ehemaligen Kreis Beckum eine der ersten Markenteilungen in Westfalen zwischen 1805-1811, die eine entschiedene Trennung zwischen der Landwirtschaft des Mittelalters und der Moderne herbeiführte.


       
     
Impressum                                          Kreisgeschichtsverein Beckum-Warendorf e.V.